Zu viel Spielzeug?

Kinderzimmer zahlreicher Familien platzen heute aus allen Nähten. Muss der ganze Überfluss sein?

Zugemüllte Kinderzimmer bergen nicht nur ein erhöhtes Gefahrenpotential (Unfallstatistiken belegen dies), sondern gehen auch ganz schön ins Geld! Gemäss Quellen der Zeitschrift “wir eltern” investieren 48% aller schweizer Familien über 1’000 CHF pro Jahr in für Spielsachen. Wahnsinn!

Sogar über 80% kaufen fast ausschliesslich Neuware, obwohl es im Internet zahlreiche Plattformen gibt, um günstig qualitativ hochwertige Spielsachen zu kaufen – allen voran http://preso.ch

Eltern tendieren immer mehr dazu, dem Kind einfach Spielsachen vorzusetzen, anstatt sich aktiv mit dem Kind auseinanderzusetzen und z.B. mit ihm zu etwas zu basteln.

Kartenverkauf für die FIFA WM 2014

Fast 900’000 Tickets wurden während der Zufallsauslosung in einer ersten Phase des Kartenverkaufs für die FIFA WM 2014, Menschen aus 188 Ländern zugeordnet. 71,5% der Tickets wurden für die brasilianische Bewohner verkauft, während 28,5% an die Fans aus anderen Ländern gingen.

Von allen zur Veräusserung freigegebenen Karten bot die FIFA insgesamt 342’740 Tickets den Fans in Brasilien an, prioritär für Studenten und Senioren (älter als 60). Erstaunlich dabei: Die Nachfrage aus dieser Prioritätsgruppe war geringer als der verfügbare Bestand. Wieso nur?Match schedule for Brazil 2014 confirmed

Auch Zürich hat einen Penisbrunnen

 

Neben Köln und Frankfurt hat jetzt auch Zürich einen Penis-Brunnen – und wir sind stolz darauf ;-)

Das heisst…. eigentlich gibts den Brunnen schon lange, aber erst im Dezember brachte ihn Touristin Theresa zu Weltruhm. Sie fotografierte sich lachend, das “gute Stück” fest umschlungen und stellte das Bild danach auf Facebook. Die User waren sich einig: Das ist ein Penisbrunnen! Und dankten es ihr mit 115’000 Likes.

 

 

Weitere Penisbrunnen:

 

 

Wie findet man als Freelancer Aufträge?

Ich werde immer wieder angefragt, wie ich als selbständig erwerbender zu Aufträgen bzw. zu Kunden komme.

Eine sehr empfehlenswerte Methode sind sogenannte Projektvermittler wie webdesign-freelancer.ch; hier suchen viele Projektvermittler nach Freiberuflern. Das Unternehmen  vermittelt Aufträge an Webdesigner / Designer, Übersetzer und Texter.

Damit begibt man sich halt in die Abhängigkeit dieser Vermittler, die einen Anteil der Projektsumme einbehalten. Längerfristig lohnt es sich sicher, direkt Kontakt zu diesen Vermittlern aufzunehmen und persönliche Beziehungen zu pflegen.

Ich habe mehrere Projektvermittler getestet  – das gute bei webdesign-freelancer.ch ist, dass sie lediglich eine kleine Gebühr für das Einreichen von Angeboten und Offerten verlangen, aber auf einen Anteil des Projektumsatzes verzichten. Bravo!

Suchtrends bei Google & Co.

Jeden Tag werden Milliarden von Suchanfragen auf gängigen Suchmaschinen und Social Media-Websites durchgeführt – von Menschen auf der ganzen Welt. Aber was genau suchen diese Menschen ? Eine Reihe von grossen Suchmaschinen (allen voran natürlich Google) bietet die Möglichkeit, in die Statistiken der Websuche zu blicken, um die Suchtrends, und die beliebtesten Keywords und Themen zu entdecken.

Mein beliebtestes Tool ist Google Trends: Sie können nach Lust und Laune in der Datenbank von Google stöbern und erkennen so schnell, welche Keywords am beliebtesten sind. Sie sehen das Volumen der Suchanfragen über die Zeit (seit 2004), weltweit oder nach Regionen und Unterregionen, aufgeteilt nach Sprachen, Kategorien und in die typischen Bereiche Nachrichten-, Bild- oder Produktsuche. Sie können auch mehrere Begriffe miteinander vergleichen.

Singles finden – aber wo?

Ich hatte mir letztes Jahr vorgenommen, mal zu versuchen, über eine Single- bzw. Flirt-Plattform eine Freundin zu finden. Ich kannte mich damals noch nicht aus. Mittlerweile habe ich meine Erfahrungen gesammelt und berichtet hier, welche Single-Börsen zu empfehlen sind…

Die Auswahl ist ja wirklich gross. Ich bin von einer Freundin seinerzeit mal auf friendscout.ch und parship.ch aufmerksam gemacht worden. Ich hatte mich bei beiden registriert. Die Mitgliederbeiträge sind nicht gerade günstig ;-)

Schnell hatte ich ein ungutes Gefühl: Auf beiden Seiten tummeln sich viele Fakes – Singles, die nicht existieren bzw. nicht erreichbar sind oder auf zahlreichen anderen ähnlichen Plattformen im Ausland zu finden sind. Das Geld war für die Katz!

Dasselbe Ergebnis bei singleling.ch von Rolf Mantel und Alexander Rohrer!

Die einzige Plattform, wo ich einige sympathische Frauen in der realen Welt kennenlernte, war flirt-online.ch; nicht nur die Frauen waren sympathisch – sondern auch die Website: flirt-online kennt keine automatischen Vertragsverlängerungen!

Für mich hat es letztendlich doch nicht geklappt (ich hatte bei einem Speed Dating auf www.partner-treffpunkt.ch meinen Ex-Schatz gefunden), aber das muss nichts heissen! Das Spiel des Lebens und seine Regeln sind unergründlich…;-) Einen Versuch ist es allemal wert!

Jobplattformen, Stellenbörsen und Karriereportale im Vergleich

Ende letzten Jahres hat die Beratungsfirma Fertec AG Jobplattformen,Stellenbörsen und Karriereportale von schweizer Unternehmen verglichen; diese wurden auf Aktualität und Benutzerfreundlichkeit hin untersucht. Die Ergebnisse dieser Vergleichsstudie wurden dieses Jahr auf verschiedenen Jobportalen präsentiert; u. a. wurden folgende Fragen beantwortet:

* Wie benutzerfreundlich sind die Portale?
* Welche Empfehlungen und Innovationspotentiale ergeben sich aus der Studie?
* Gibt es Unterschiede betreffend Aktualität der Inserate / Stellenausschreibungen?
* Wieviele offene Stellen werden angeboten? Aus welchen Branchen?
* Welche Funktionen bzw. Differenzierungsmerkmale bieten die Plattformen?

Interessanterweise hat ein noch wenig bekanntes Jobportal das Rennen gemacht: jobseek.ch. Ebenfalls in den vorderen Rängen sind jobkralle.ch und mapmeo.com.

jobseek wurde von zwei ETH Studenten gegründet. Die Plattform bietet Unternehmen Direktzugriff auf Ihre Job-Datenbank und aktuelle Statistiken.

Diese beiden Produkte haben mich überzeugt!

Heute möchte ich euch zwei Artikel vorstellen, die mir Dani vor ein paar Wochen zum testen zur Verfügung stellte. Hierbei handelt es sich um Produkte, die jeder kennt und jeder bei sich zu Hause hat: Besteck und Tischsets.

Ich beginne mal mit den Tischsets: Jeder kennt sie und weiss… entweder sie geben optisch was her und sind schlecht abzuwaschen bzw. zu pflegen oder es sind einfach abwaschbare Sets, meist aus Plastik und nicht gerade schön.

Auf barartikel.ch habe ich nun die Sets von Dani gefunden und muss sagen, dass ich ziemlich begeistert bin: Das Tischset Chilewich deckt den Tisch stilvoll und um es zu reinigen braucht es nur Seife, Wasser und einen nassen Schwamm.

Kein Wunder also, feiert Chilewich mit diesem innovativen Produkt aus gewobenem Vinyl grosse Erfolge!

Beim Besteck handelt es sich um jenes der Besteckserie SFG Baguette. Mein altes Besteck war nicht mehr vollzählig und gefiel mir seit langem nicht mehr, da es zu speziell war. Daher suchte ich nach einem schlichten, normalen Besteck ohne Schnickschnack. Die Besteckserie SFG Baguette hat mich von anfang an überzeugt: es ist robust, zeitlos und zu einem vernünftigen Preis zu haben.

Tetanus-Impfung = vorsätzliche Körperverletzung? Tausende Hausärzte verabreichen Spritzen bis zum umfallen

Tetanus – zu deutsch: Wundstarrkrampf – ist laut Lexikon eine sehr gefährliche und in jedem zweiten Fall sogar eine tödliche Erkrankung, deren Krankheitserreger so gut wie überall existieren. Schweizweit zählt man 7 Fälle pro Jahr, von denen jeder Vierte zum Tode führt. Somit also etwa zwei Tote jedes Jahr!

Tatsächlich eine äusserst gefährliche Krankheit; insbesondere wenn man mit den 2.000 Verkehrstoten pro Jahr vergleicht. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt und baldmöglichst eine Impfung vornehmen. Oder noch besser: lasst einfach Euer Auto in der Garage, wenn ihr am Leben bleiben wollt!

Fondue-Weltrekord

Im Januar stank der ganze Hauptbahnhof Zürich nach Käse. Über 800 hungrige hatten sich in der Bahnhofshalle versammelt, um den Fondue-Weltrekord aufzustellen.

200 Kilo Käse wärmten die 30 Helfer im HB auf. Um 17:00 konnten die Teilnehmer ihre Brotstücke dann synchron in den heissen Käse eintauchen: Weltrekord!